[Rezension] Wir kriegen das Kind schon geschaukelt!

E-Book: “Wir kriegen das Kind schon geschaukelt! Beobachtungen einer Mutter“
Autor: Henriette Frädrich
Verlag: Yetimedia Verlag
Seiten: 79 Seiten

Inhalt:

Der Alltag als Eltern, der Alltag als Mutter, der Alltag mit Kindern – eigentlich alltäglich und ganz normal – und doch immer wieder ein spannendes Abenteuer und eine große Herausforderung. Henriette Frädrich hat genau hingeschaut und schildert die vielen kleinen und großen Geschichten, in denen sich sicher viele Eltern wieder erkennen werden. Viele Eltern werden zustimmen und sich amüsieren, andere wiederum werden den Kopf schütteln, denn Henriette Frädrich scheut nicht die ehrlichen Worte und eine klare Meinung – gewürzt mit einer ordentlichen Prise Humor und Selbst-Ironie.


Bewertung_2 Sterne_kl

Es kristalisiert sich schnell heraus, dass der Text nicht lektoriert wurde. Er liest sich, als wäre er von einer Mutter einfach mal so niedergetippt und ggf. auf Rechtschreibfehler korrigiert worden.

Der Schreibstil hakt sehr oft und es kommt bei mir kein richtiger Lesefluss auf. Es werden immer wieder selbsterfundene Wörter genutzt, die den Lesefluss behindern („Niederklassen-Sprache“).

Grundsätzlich ist die Idee zwar nicht neu, aber dennoch gut. Die Art (mal abgesehen von der Sprache), wie das E-Book aufgebaut ist, ist ok.

Man merkt auch, dass die „Autorin“ sich Mühe gibt, witzig zu sein. Leider kommt dies oft wie ein „Zwang“ herüber und wertet das E-Book damit ab.

Da ich ein kostenloses Angebot wahrgenommen habe, war dieser kurze Text schon ok. Für mich persönlich aber nicht wirklich lesenswert und damit nicht weiterzuempfehlen. Ich persönlich mag es lieber, wenn die Texte „ruhiger“ und nicht so extrem aggressiv geschrieben werden.

Sorry, dass ich so ehrlich bin, aber einen Bezug habe ich leider nicht aufbauen können, obwohl ich Mutter aus tiefstem Herzen bin. Vieles ist einfach bei weitem nicht so extrem oder negativ, wie es dargestellt wird.

Ich kenne viele dieser von Müttern geschriebenen „Ratgebern“, aber dieses E-Book schien für mich eher, als würde sich eine Mutter darüber „auskotzen“ (um mal bei dieser Sprache zu bleiben), wie schlecht doch das Leben mit Kindern ist. Von den wenigen guten Momenten blieb nicht fiel bei mir hängen.

Und, sorry, vielleicht habe ich mit einer 5-jährigen Tochter einfach noch nicht genug Erfahrung – aber das Leben ist nicht ätzend nervig mit Kindern, sondern wundervoll und immer wieder phantasievoll. Klar, unsere Tochter kann auch nerven. Manchmal „stört“ sie einfach nur (die Zweisamkeit) oder nervt, weil sie immer wieder Gespräche unterbricht. ABER deswegen muß ich nicht ständig ausflippen. Weder innerlich, noch äußerlich. Ich habe nicht einmal Bedarf, weil ich weiß, welche Knöpfe ich bei ihr drücken muß, um sie wieder „zu beruhigen“. Solche Texte sagen wohl mehr über die Psyche der Autorin aus. Vielleicht sollte sie sich erstmal fragen, warum sie so schlecht über all das denkt. …

Mein Fazit: Man kann das E-Book für umsonst herunterladen und selbst lesen – oder aber man spart sich (später) einfach das Geld für einen viel längeren und kompetenteren Text.

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[Rezension] „Das Geheimnis der Flamingofrau“

E-Book: “Das Geheimnis der Flamingofrau“www.amazon.de/dp/B007ECZ06G
Autor: Laura Lay
Verlag: Selfpublishing
Seiten: 50 Seiten

Inhalt:

Eine geheimnisvolle Domina, die mit ihrer scheuen Gespielin ein Gutshaus am Stadtrand bezieht. Ein Junglehrer, der in eine erotische Falle gerät. Und eine anonyme Sammlerin von Erotika, die die Notlage eines Schriftstellers ausnutzt und pikante Erzählungen von ihm erpresst, deren Richtung sie Folge für Folge bestimmt …

Bewertung_3 Sterne_kl

Ehrlich gesagt, meine Meinung über dieses E-Book ist etwas durchwachsen …

Den Anfang fand ich persönlich etwas langweilig, weil vielzuviele Infos vorhanden waren, die mich nicht interessierten. Es wird sehr viel über die Umgebung erzählt, über die Situation, usw. Es findet aber nur sehr, sehr wenig wörtliche Rede statt, weshalb mein Lesefluß etwas stockend begann.

Um es mal mit den Worten einer Lektorin zu sagen: „Der Text weist einige sprachliche Mängel auf und sollte lektoriert werden.“

ABER das heißt jetzt nicht, daß es sich um einen schlechten Text handelt. Mir sind nur einige Dinge aufgefallen, die ich bei meinen ersten Geschichten auch immer wieder „falsch“ gemacht habe. Für „normale“ Leser ist dies sicher nicht nachvollziehbar, aber ich bekomme mit der zeit ein immer feineres Gespür dafür, da ich ja selbst (mit Erfolg) veröffentliche.

Ab ca. 10% wird die Geschichte interessanter, obwohl immer noch wenig wörtliche Rede genutzt wird.

Das zweite Kapitel offenbart, daß das komplette erste Kapitel von einem Autor geschrieben wurde.Und zwar dem Autor, um sich sich die eigentliche Geschichte dreht. Es geht in der gesamten Geschichte immer wieder um die Gegenward (den armen Autor und eine anonyme Frau) und seine geschriebene Geschichte („Tania von Rosenfeld“, ihrer – sexuell abhängigen – Dienerin und einem Lehrer).

Die anonyme Frau verlangt vom Autor, daß er ihr eine Geschichte schreibt. Und zwar nach ihren Vorstellungen. Allerdings gibt sie nicht viel von ihren Vorstellungen preis. Sie soll darin vorkommen, ein Mädchen und erotisch soll es sein.

Zu diesem Zweck schickt sie ihn jeden Morgen in den Tierpark, um ein Mädchen am Flamingokäfig zu beobachten. Sie soll seine Inspiration sein.

Nach den ersten 10% besticht die Autorin mit einem flüssigen und angenehmen Schreibstil, der sich bis zum Schluß hält. An sich erzählt sie auch eine gute Gechichte – allerdings ist diese für mich teilweise sehr verwirrend.

Durch die ständigen Sprünge hatte ich teilweise etwas Probleme, zwischen der Gegenward und der Geschichte zu unterscheiden.

Was ich persönlich etwas störend empfand, waren die vielen intensiven Beschreibungen der Umwelt. Aber ich weiß auch, daß viele Leser dies gut finden. Wie gesagt, es ist nur mein persönliches Empfinden.

Ab ca. 76% kommt wieder etwas Erotik in die Geschichte. Im letzten bzw. vorletzten Kapitel wird es dann richtig erotisch.

Aber irgendwie habe ich mich am Ende der Geschichte gefragt: „Wo ist der Rest? Da fehlt doch nicht was …“

Ich hatte das Gefühl, dem Ende nahe zu sein, aber keinen richtigen Abschluß erhalten. Die Autorin beginnt nun mit der Erotik, dann springt es mitten in der Szene mehr oder weniger wieder in die Gegenward – und dann war Ende.

Versteht mich bitte nicht falsch, die Autorin KANN schreiben. Die Worte und der Stil waren angenehm zu lesen. Aber in einem Erotik-Ebook wünsche ich mir persönlich doch mehr, wie nur ein oder zwei Kapitel wirkliche Erotik.

Nun muß ich aber auch dazu sagen, daß ich diesen Bereich normalerweise nicht lese. Ich habe nur zuvor schon eine erotische Geschichte gelesen, von der ich richtig begeistert war – und ich möchte auch fair bleiben.

Wer eine Geschichte lesen möchte, die erotische Phantasien anregt, der ist nicht unbedingt zufrieden zu stellen. Aber wer eine interessante Kurzgeschichte lesen möchte, die einen erotischen Höhepunkt hat, dem kann ich diese Geschichte wirklich empfehlen.

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[Buchrezension] „Bittersüße Züchtigungen“

E-Book: “Bittersüße Züchtigungen”
Autor: H.R. Gérard
Verlag: Augenscheinverlag
Seiten: 71 Seiten

Inhalt:

Mit Stubenarrest oder Strafaufgaben kommen die Mädchen dieses Internates nicht so leicht davon. Es kursieren unglaubliche Gerüchte über ungewöhnliche Erziehungsmethoden bei Ungehörigkeit oder Aufsässigkeit. Und keine der Internatsschülerinnen hat jemals detailliert von ihrem „Gespräch“ mit dem Direktor berichtet. So ist es nicht verwunderlich, dass sich ein beklemmendes Gefühl einschleicht, sollte man zu einem solchen „Gespräch“ bestellt werden, um sein Vergehen gehörig zu büßen.

Bewertung_5 Sterne_kl

Sie (namenlos) ist seit kurzem auf einem Mädcheninternat für schwer Erziehbare. Männer und Alkohol sind dort strengstens verboten. Es gehen viele Gerüchte um, daß einmal die Woche, immer Freitags, ausgewählte Mädchen für Dinge, die sie nicht tun oder sagen sollten, bestraft werden. Die meisten erhielten die „Züchtigung“ mit der Peitsche. Nur einmal soll ein Mädchen brutal mit dem Rohrstock mißhandelt worden sein.

Wer also zu einem „Gespräch“ am Freitag mit dem Direktor gerufen wird, hat Angst. Sie auch „sie“. Doch sie ahnt noch nicht, daß diese Züchtigung nicht nur „bitter“, sondern auch „süß“ sein kann …

H.R. Gérard besticht durch einen angenehmen, flüssigen Schreibstil und nur gelegendlichen „perversen“ Ausdrücken. Ich war positiv überrascht, daß hier auf die übliche Vorgehensweise von erotischen Romanen teilweise verzichtet wird und sogar innerhalb der Handlung ein Einblick in den Charakter der beiden Figuren gewährt wird.

Da es sich um einen erotischen Kurzroman handelt, kann man zwar keine Beziehung zu den Figuren aufbauen – aber das ist auch nicht schlimm. Im Gegenteil: Ich denke, im Bereich der Eroktik kann man grundsätzlich keine wirkliche Beziehung zu den Figuren aufbauen.

Zudem finde ich es sehr angenehm, daß es nicht, wie üblich, „direkt zur Sache“ geht. Es wurde sich beim Schreiben Zeit gelassen, um ein lwenig mehr über die beiden Figuren, ihre Situation und auch über das Internat zu erfahren.

Was ich optisch ein wenig störend fand, waren die vielen Absätze, aber ich denke, daß dies nur die Folge der Formatierung ist. Ein paar Wiederholungen verhindern ein wenig den Lesefluß. Außerdem fand ich die Geschichte an ein paar kleineren Stellen etwas langatmig. Es wurde oft sehr „blumig“ erzählt.

Nach gut 1/4 des E-Books geht es dann langsam zm sexuellen Teil über.

Durch zwei Kapitel, in denen jeweils die Sicht von „ihr“ und vom Direktor erzählt wird, kommt der Leser in den Genuss zweier „Höhepunkte“ – nur eben aus verschiedenen Sichtweisen.

Außerdem wurde in guter Romanmanier im zweiten Kapitel (= Sicht des Direktors) die Geschichte so aufgebaut, daß sich vereinzelnd Puzzlestücke, die im ersten Kapitel angesprochen werden, zusammenfügen.

Ich war sehr überrascht über die Art dieser erotischen Geschichte. Dennoch gefiel mir der Stil. Es ist sehr positiv, daß sich hier von der „üblichen Schreibart“ erotischer Geschichten abgehoben wird.

Und dieser Mut wird von mir mit 5 Sternen belohnt.

Ich kann die Geschichte jedem, der nicht nur auf den erotischen Teil aus ist, uneingeschränkt empfehlen.

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[Buchrezension] „Blue“ von Amelia Blackwood

E-Book: “Blue”
Autor: Amelia Blackwood
Verlag: Sieben Verlag
Seiten: 220 Seiten

Inhalt:

Blue ist schön und gefährlich. Als eine von vielen Vampiren, lebt sie verborgen unter den Menschen. In Blues Welt herrscht der Jahrhunderte alte Krieg gegen vampirische Rebellen und sie ist die rechte Hand von Boss, dem bekannten Drogenbaron Zürichs. Sie hadert mit ihrem Dasein und ist erfüllt von Selbsthass. Bis sich Tom in ihr Herz schleicht. Er entfacht Gefühle in ihr, vor denen sie sich bisher immer verschlossen hat. Ihre Liebe wird auf harte Proben gestellt, denn der Krieg und das Milieu sind allgegenwärtig. Tom lässt sich jedoch nicht abschrecken und kämpft mit Blue Seite an Seite. Dabei ist er nur ein schwacher Mensch. Oder vielleicht doch nicht?

Bewertung_5 Sterne_kl

Als das Buch „Blue“ von Amelia Blackwood bei mir ankam, war ich zunächst überrascht. Es handelte sich nicht um die „üblichen dicken Taschenbücher“, die man sonst überall im Laden kaufen kann, sondern um ein recht dünnes, aber großfomatiges Buch. Größe DINA5 schätze ich (zum Vergleich: Harry Potter Format).

Schon zuvor wurde ich irgendwie vom Buchcover angezogen. Die Farben sind toll aufeinander abgestimmt und die Tribals finde ich sehr schön. Die Frau auf dem Cover ist auch sehr hübsch, schaut aber sehr traurig. Was mich wunderte, da der Typ, der sich „an sie kuschelt“, doch sehr intim mit ihr zu sein scheint. Es zeigt deutlich, daß er ihre Nähe sucht, aber sie auf Distanz geht.

Das Wort „Roman“ auf dem Cover darf nicht irritieren, denn es handelt sich tatsächlich um einen Urbanfantasy Roman.

Der Fantasyroman handelt von Blue. Sie ist in der Vergangenheit wider Willen zum Vampir geworden. Sie haßt dieses Dasein und drückt ihre Rebellion dadurch aus, daß sie sich weigert, Blut zu trinken. Wenn dann nur alle paar Wochen und auch nur, damit sie nicht stirbt.

Sie leidet, weil sie sich und ihr Dasein haßt. Man kann deutlich ihre Frustation und ihren Schmerz fühlen. Angewidert „prostituiert“ sie sich bei ihrem Boss. Läßt alles über sich ergehen.

Dann ist da noch Tom. Er ist ein Mensch, der in Blue verliebt ist und immer wieder ihre Nähe sucht. Während ein Blinder mit Krückstock merkt, wie verliebt er ist, ahnt Blue von alledem nichts. Sie will auch keine Beziehung, denn sie denkt, daß dies nie funktionieren könnte. Schon gar nicht mit einer Vampir-Mensch-Konstellation.

Als Tom entführt wird, akzeptiert Blue endlich ihre Gefühle für ihn – und kommt beinahe zu spät …

Blue war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, weil sie eine „Antiheldin“ ist. Sie ist ganz unten in ihrem Leben und würde vermutlich am liebsten sterben – hat aber auch Angst davor und trinkt dann doch immer wieder etwas Blut, um zu überleben.

Aber sie war von Anfang an sympathisch. Manchmal wollte ich sie schütteln und ihr eine knallen, damit sie endlich mal zur Besinnung kommt. Dann konnte ich wieder erleichtert aufatmen, denn sie ließ den Gedanken endlich zu, daß auch sie verliebt war.

Es gibt eine Reihe von „Schockerlebnissen“ in Blue‘ s Leben. Angefangen bei einer dunklen Familiengeschichte, über eine Entführung und Mißhandlungen hinweg und weiter zu einer Reihe Ereignissen, die ich hier nicht näher nennen möchte (um nicht zuviel zu erraten).

Was ich sagen kann, daß sie mit „Boss“ (ihrem Chef) zusammenhängen. Diesen Typen haßt man erst. Dann wird er scheinbar freundlicher, aber man will ihn trotzdem weiter hassen.

Als sich letztendlich allerdings ein Familiengeheimnis offenbart, was man schon länger ahnt, kann man ihn nicht mehr hassen. Es kam schleichend. Ich habe es auch weiter versucht, aber es ging nicht mehr.

Zwei Dinge, die mir ein wenig aufgestoßen sind:

1. Blue wird verschleppt, erleidet schwerste Mißhandlungen und wird dann Vergewaltigt (wenn auch „nur“ mit den Fingern). Und am nächsten Tag (?) ist sie total heiß auf Tom und hat Sex mit ihm? *Kopf schüttel*

Sorry, aber so ehrlich muß ich sein: Sowohl Dein Körper, wie auch Dein Geist sträuben sich noch Monatelang, wenn nicht sogar JAHRElang danach. Da hat man erstmal keine Lust mehr, sondern wird nur daran erinnert.

2. Ich besitze selbst 5 Tattoos. Alle brauchten mindestens eine Woche Heilzeit, bis der Schorf komplett ab war. Jenachdem wie groß das Tattoo ist, auch schonmal zwei Wochen. Die ganze Zeit muß die Tättowierung eingecremt werden und die erste Nacht ist sie in Folie eingewickelt.

Die von Blue (und auch die von Tom) scheinen aber über Nacht schon komplett ausgeheilt zu sein. Mag sein, daß das alles mit der extremen Heilfähigkeit der Vampire zu tun hat – erklärt wurde es allerdings leider nicht.

Bitte, nehmt diese beiden Kritikpunkte jetzt NICHT als Negativmeinung an!

Ich habe nur Erfahrungen in gewissen Bereichen und daher stießen mir diese beiden Punkte etwas auf …

Dennoch finde ich das Buch sehr gut.

Die Autorin Amelia Blackwood hat einen flüssigen Schreibstil. Ich konnte auch nicht mit dem Lesen aufhören, sondern mußte dazu gezwungen werden (aufgrund von Zeitmangel).

Es hat unheimlich Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Man wurde von einem Kapitel ins nächste gezogen. Und auch wenn ich die Sexszenen etwas „überflüssig“ fand, so wurde die Story dadurch doch nicht im geringsten negativ beeinflußt.

Ich hätte mir nur gewünscht, daß Tom nach seiner Verwandlung nicht so ein „Macho-Arsch“ geworden wäre. Das steht ihm überhaupt nicht 😉

Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der gerne Urbanfantasy ließt und auf Vampire steht.

Es ist sehr actionreich und ich würde mir auch eine Verfilmung wünschen – denn die Story dahinter ist Vampir-aktuell! 🙂

Wenn ich es vergleichen müßte, dann würde ich es mit den Filmen von „Underworld“ vergleichen – nur eben ohne Werwölfe“.

Amelia,

vielen Dank, daß ich dieses tolle Buch lesen durfte!

Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil, der im August erscheinen soll.

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[Monatsstatistik] April 2014

Man, man, man … Der Monat April hatte es wieder in sich für meinen SuB …

Monat April 2014


Gekaufte Bücher: 7 Stück
Gelesene Bücher: 0
Gekaufte E-Books: 6
Gelesene E-Books:1
Ich lese gerade: 1 E-Book, 1 Buch

 

Neuzugänge im April:

– „Das Herz des Werwolfs“ von Jessica Andersen (Buch)
– „Vampirschwur“ von J. R. Ward (Buch)
– „Schattentraum“ von J. R. Ward (Buch)
– „Sohn der Dunkelheit“ von J. R. Ward (Buch)
– „Geliebte desZwielichts“ von Lucy Blue (Buch)
– „Wolfszeit“ von Nina Blazon (Buch)
– „Blue“ von Amelia Blackwood (Buch)

– „Lichtsturm“ von Mark Lanvall (E-Book)
– „Eve – Das Erwachen“ von Silke Winter (E-Book)
– „Energie des Lichts“ von Silke Winter (E-Book)
– „Eiskalte Umarmung“ von Astrid Korten (E-Book)
– „Eiskalter Schlaf“ von Astrid Korten (E-Book)
– „Bittersüße Züchtigungen“ von H.R. Gerand (E-Book)
– „Kuss der Wölfin – Trilogie“ von Katja Piel (E-Book)

Fazit:

Der Monat April war für mich eine echte Herausforderung … Neben meinem turbulentem Privatleben, habe ich noch den Thriller „Eiskalter Schlaf“ in einer Leserunde gelesen und eine Rezension dazu geschrieben. Außerdem bin ich aktuell noch am Fantasyroman „Lichtsturm“ dran.

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Zusätzlich ist aber noch das Buch „Blue“ angekommen und ich lese es immer wieder parallel, da es nicht so extrem viele Seiten hat und mich die Vampirin doch sehr fesselt zur Zeit 🙂

Es ist etwas schade, daß ich „Lichtsturm“ noch nicht zuende gelesen habe, aber da ich aktuell noch am zweiten Teil einer Fantasy-Trilogie „Eve“ arbeite und gleichzeitig selbst diesen Monat noch eine Leserunde zum ersten Teil betreut habe, muß die Rezension leider bis nächsten Monat warten …

Mein Ziel für Mai:
Ich möchte das E-Book „Lichtsturmzuende lesen und werde danach erst „Blue“ und vielleicht noch „Wolfszeit“ oder „Kuss der Wölfin“ lesen.
Außerdem muss ich noch „Bittersüße Züchtigungen“ rezensieren, so daß ich im Mai viel zu tun haben werde ^^
Mein Mann liest aktuell „Das Böse ist in Dir„.
Zusätzlich habe ich mir selbst zur Veröffentlichung des 2. Teils meiner Fantasyreihe („Eve – Die Prophezeiung“) den Juni als Frist gesetzt, so daß ich auch privat noch einiges zu tun habe.
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[Buchrezension] „Eiskalter Schlaf“ (Thriller)

E-Book: “Eiskalter Schlaf”
Autor: Astrid Korten
Quelle: Leserunde (Lovelybooks)
Seiten: 353 Seiten

Inhalt:

Gibt es Alpträume, aus denen ein Opfer nicht erwachen kann? Anna wurde von einem brutalen Serienkiller entführt. Zwar konnte Kommissar Benedikt van Cleef ihr das Leben retten, doch auch Jahre später hat Anna das Grauen nicht vergessen. Schlimmer noch: Sie beginnt, zunehmend die Kontrolle über sich zu verlieren. Kann eine Hypnosetherapie ihr helfen, das zurückliegende Kapitel abzuschließen – oder wird dadurch neuen Schrecken die Tür geöffnet?

Bewertung_5 Sterne_kl

 

 

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll – denn ich bin immer noch ziemlich geplättet vom E-Book „Eiskalter Schlaf“ von Astrid Korten!

Eins darf man über das Buch sagen: Nichts ist, wie es scheint – aber spannend ist es auf jeden Fall!

„Eiskalter Schlaf“ ist die Fortsetzung des Bestsellers „Eiskalte Umarmung“.

Astrid schreibt generell in diesem E-Book (und vermutlich auch in den anderen) über die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele. Grausame, nicht therapierbare Menschen, die den Schmerz und die Folter ihrer eigenen Vergangenheit an andere weitergeben – psychisch oder eben auch brutal körperlich.

Ab ca. 20% des E-Books wird es langsam etwas „undurchsichtig“ …  Hier habe ich mich das 1. Mal gefragt, ob diese Situationen mit dem Hypnosemißbrauch zu tun haben und mit dem vermeindlich perversen Drang von Jörg Kreiler, aus Anna ihre tote Schwester Katharina zu machen.Das war auch der Punkt, an dem mir der Psychater und Chefarzt das erste mal so richtig unheimlich wurde.

Es ist ein Meisterstück eines Thrillers, wo ich bisher noch keinen ebenbürtigen Vergleich zu kenne. Astrid Korten „spielt“ mit dem Leser – mit den Emotionen, mit Überlegungen und (falschen) Schlußfolgerungen.

Es ist wie ein Theaterstück, bei dem in jeder Szene anfangs immer wieder eine neue Person mit ihrer Story auftritt und nach und nach erfolgen dann Aufführungen, wo sich der Lebenswegs und das Schicksal dieser Personen kreuzt.

Die Geschichte wechselt immer wieder in guter Manier zwischen schockierenden Elementen (Andeutungen und teils etwas tiefergehenderen Ausführungen von Mißhandlungen in der Kindheit und Morden) und ruhigeren Phasen, in denen die Wahnvorstellungen, denen Anna erliegen ist, deutlich werden.

„Eiskalter Schlaf“ spielt ca. 6 Jahre nach „Eiskalte Umarmung“ und schnell fragt man sich, ob die 6jährige Tochter von Anna von ihrem Peiniger Jakob – einem Psychopathen aus dem Vorgänger, der ihre Schwester mißhandelt und ermordet hat und das gleiche auch mit ihr vorhatte, da sie Beide seiner Mutter ähneln – entstanden ist.

Es geht um Mißbrauch während Hypnosesitzungen, um Rachegelüste, eiskalter körperlicher Mißbrauch von Kindern und eiskalten Persersionen und Persönlichkeitsspaltungen.

Und wenn man sich vorstellt, daß dieses Buch auf einer wahre Geschichte beruht und hier sogar zB. die Tonbandaufnahmen nahezu 1:1 übernommen wurden … da läuft es einem doch eiskalt über den Rücken …

Ich als „Hobbypsychologin“ hatte einen Heidenspaß mit diesem E-Book und werde mir, nach der Veröffentlichung zweier eigener Fantasyromane, auch den ersten Teil zu Gemüte führen 🙂

 

 

Auf jeden Fall schreibt die Autorin Astrid Korten unheimlich SPANNEND und zieht einen mit jedem Kapitel (auch den „ruhigeren“) so richtig in den Bann!!

Kapitel für Kapitel wird eine neue Geschichte erzählt und immer ein weiteres Schicksal „in den Topf geworfen“. Dann wird am Ende alles nochmal gut durchgeschüttelt und ein überraschendes Ergebnis geliefert – das Lust auf den 3. Teil der Serie macht 🙂

Wenn ich könnte, würde ich diesem E-Book 6 STERNE vergeben – aber da mein Bewertungssystem leider nur bis 5 geht, vergebe ich ein virtuelles Küßchen als Dankeschön und großes Lob für einen absolut perfekt gelungenen, düsteren und packenen Thriller.

Ich kann dieses E-Book jedem Thriller-Fan nur absolut empfehlen!

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[Autoreninterview] mit Astrid Korten

Sooo …. endlich ist es soweit:

Die mehrfache Bestseller-Autorin Astrid Korten (Genre: Thriller / Psychothriller) hat einige Fragen beantwortet, die ich ihr gestellt habe.

Viel Spaß 🙂

Fragen für Astrid Korten:

 

1. Zunächst die wohl beliebteste Frage: Wie kamst Du zum Schreiben? Was oder wer trieb Dich an?

Ich stamme aus einer Familie, in der immer alles aufgeschrieben wurde. Überall lagen Zettel herum. Und habe sie gesammelt. Warum? Ich wollte unbedingt eine Geschichte daraus machen. Bis heute ist allerdings nichts daraus geworden. Mit 13 Jahren entstand mein erster Krimi – „Die Leiche im Brunnen“ – sie landete nach dem schallenden Gelächter meiner Geschwister im Papierkorb. Mein Lehrer hat mich allerdings animiert weiter zu machen. Ich schrieb eine Kurzgeschichte, die von einer poetischen Reise durch den Garten meiner Großmutter handelt und die in den Niederlanden veröffentlicht wurde. Später erschien im STERN die Kurzgeschichte „Herr Habgenug und Frauwillnochmehr“, weitere Geschichten rundum Liebe und Freundschaft folgten. 2006 erschien mein erster Thriller. Danach ging es im Eiltempo weiter. „Eiskalter Schlaf“ ist der aktuelle Thriller.

 

2. Es heißt, jeder Autor legt viel von seinem eigenen Charakter in seine Figuren hinein. Gilt das auch für Dich? 

Nein, das wäre ja grauenhaft. Ich schreibe keine KrimiMimi-Krimis, sondern Thriller und Psychothriller. Sie beruhen immer auf wahre Begebenheiten. In meinen Geschichten rundum die Freundschaft und die Liebe gebe ich meine Beobachtungen und die damit verbundenen eigenen Interpretationen weiter. Hier lernt der Leser ein wenig von der Privatperson Astrid Korten kennen

 

3. Thriller sind ja grundsätzlich brutal. Wieviel „Psycho“ steckt in Dir? 

Wenn ich über Ängste schreibe, kann ich zurückgreifen auf eigene Erfahrungen, wie zum Beispiel meine Erfahrungen nach einem schweren Kunstfehler. Oder die üblichen Ängste, die ich als ein Kind hatte. In „Eiskalte Umarmung“ gibt es eine Szene, in dem ein Mädchen an einer alten Frau auf der Straße vorbeigeht. Diese Szene habe ich als Kind erlebt. Die alte Bäuerin machte mir damals Angst.

 

4. Wie entstehen die Ideen zu Deinen Büchern? 

Das kann ich nicht so genau sagen. Ich reise sehr viel, lese sehr viel, und irgendwann ist die Grundidee einfach da. 

 

5. Ich habe oft gelesen, dass Du die Orte bereist, über die Du auch geschrieben hast. Reist Du vorher dorthin oder erst, nachdem Du die Story beendet hast? 

Teil, teils. Ich schreibe gerne über Orte, die ich schon einmal besucht habe. Aber in der Regel suche ich sie im Rahmen einer Recherche vor dem Entstehen eines Romans auf.

 

6. Warum schreibst du gerade Thriller? 

Mich faszinieren die Abgründe der menschlichen Seele und die geballte Ladung Spannung, die man mit einem Thriller erzeugen kann. Ich treffe im Rahmen meiner Recherchen oft auf das Böse. Diese Ergebnisse anschließend in eine faszinierende Geschichte einzubinden, Spannung auf Papier zu bringen und den Leser dafür zu begeistern, ist einfach toll. 

 

7. Woher stammen die ganzen Hintergrundinfos zu Deinen Büchern? Ich habe gelesen, dass Du mit renommierten Fachleuten in vielen Bereichen (z.B. Psychologie, Pathologie) zusammenarbeitest. Woher erhältst Du außerdem noch Dein Wissen? 

Das stimmt. Ich verfüge über sehr gute Recherchequellen aus allen kriminalistischen Bereichen. Dann lese ich Fachliteratur. Das Internet ist für mich lediglich eine zusätzliche Informationsquelle. Eine gute Geschichte entsteht übrigens oftmals während eines Gesprächs.

 

 

8. Wie entstanden die Kontakte zu den Experten? 

Durch meine beruflichen Aktivitäten.

 

9. Glaubst Du an den „perfekten Mord“?

Gewiss, denn es gibt ihn. Wer das nicht glaubt, der sollte sich mal ausführlich mit einem Rechtsmediziner unterhalten. 

 

10. Hast Du auch schon mal Schreibblockaden? Wie gehst Du damit um?

Das Vergnügen hatte ich zum Glück (noch) nicht. Ich glaube, ich würde in Urlaub fahren.

 

11. Was ist schwieriger: Der Anfang oder das Ende? Oder der Aufbau eines Mordes / der Story?

Gute Frage, Silke. Bitte jetzt nicht lachen: für mich ist das eindeutig das Exposé.

 

12. Gab es jemals einen Zeitpunkt, an dem Du mit dem Schreiben aufhören wolltest?

Nein. Wenn du nicht an das glaubst, was du tust oder von dem du überzeugt bist, kannst du das Schreiben vergessen. Natürlich muss man das Handwerk beherrschen und eine gewisse Begabung sollte auch vorhanden sein. Alles andere ist harte Arbeit. Ich schreibe jeden Tag mindestens fünf Stunden. 

 

13. Was hast Du beruflich gelernt und welche Hobbys hast Du als Ausgleich zum Schreiben?

Ich habe an der Universität Maastricht in Wirtschaftswissenschaften promoviert. Als Ausgleich spiele ich Saxophon und male leidenschaftlich gern – Öl auf Leinen. Einen kleinen Einblick bekommen meine Leser auf www.astrid-korten.com. Dort zeige ich einige Bilder.

 

14. Hast Du ein Mitspracherecht bei der Covergestaltung?

Ja. Ideenaustausch wird bei meinem Verlag gerne gesehen.

 

15. Du hast im Januar den ersten Teil („Eiskalte Umarmung“) auf Platz 1 gebracht – und im März erschien bereits der zweite Teil („Eiskalter Schlaf“) Deines aktuellen Thrillers. Wie schaffst Du es, so schnell hintereinander zu schreiben?

„Eiskalter Schlaf“ enstand bereits, während ich noch mit „Eiskalte Umarmung“ beschäftigt war. Ich schreibe immer zwei Romane gleichzeitig. Frag mich nicht warum. Ist einfach so.

 

16. Wie lange brauchst Du generell für ein Buch? Wieviele Seiten schreibst Du etwa täglich und wie teilst Du Dir Deine Schreibzeit ein?

Für „Tödliche Perfektion“ habe ich fast drei Jahre gebraucht. Das lag an der komplizierten Thematik und der intensiven Recherche. Ich werde dieses Jahr drei Romane schreiben. Zwei Manuskripte sind fast fertig. Der Morgen und die Nacht ist für mich die ideale Zeit zum Schreiben. 

 

17. Denkst Du, dass das Schreiben erlernbar ist oder dass es eine Gabe ist, die man nicht erlernen kann?

Ich glaube, man braucht für das Schreiben zunächst ein gutes Sprachgefühl. Dann wäre eine kreative Veranlagung auch nicht schlecht. Das Handwerk kann man lernen. Hier können Autoren auf viele gute Ratgeber zurückgreifen. 

 

18. „Autoren sind auch stet’ s gute Leser.“ – Wie stehst Du zu der Aussage?

Ich vermute, dass der Unterschied darin besteht, dass der Leser einfach in die Geschichte eintaucht und die kleinen Ungereimtheiten einer Geschichte übersieht. Einem Autor fällt alles sofort auf. Autoren lesen anders. Oft erhalten sie den Input für ihre eigenen Geschichten durch andere Kollegen. Ich persönlich lese selten einen Thriller. Das Gros, was heute geschrieben wird, langweilt mich einfach nur. Es gibt aber auch sehr gute deutschsprachige Thrillerautoren. Ihre Bücher lese ich gerne. 

 

19. Und zum Abschluss: Nenne mir 3 Wörter, die Dich am ehesten beschreiben.

Liebe Silke, das ist unfair. Aber ich versuch’s mal: humorvoll, ungeduldig, zuverlässig.

 


Noch irgendwelche letzten Worte für die Blogleser?

Silkes Fragen habe ich – um mich mal im Gerichtsjargon, das ich seit der Leipziger Buchmesse aufgrund der Lesung im Landgericht beherrsche – nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet. Und ich würde Euch gerne den Thriller „Eiskalter Schlaf“ans Herz legen. Meine Webseite (Blog) enthält viele Hintergrundinformationen, da der Thriller ein brandaktuelles Thema aufgreift: die Manipulation und der Missbrauch, während einer Psychotherapie. 

Dann habe ich noch eine Überraschung für Euch: Im Rahmen dieses Interviews verlose ich einen Meet & Great-Platz zum Leser- und Blogger-Treffen am 7.8.2014 in Essen-Kettwig. Wir haben ein tolles Tagesprogramm (Tatortbesichtigung, gemeinsame Fahrt nach Maastricht, uvm).
Beantworte bitte eine Frage: Wo findet die Kripo das Opfer Biljano in „Eiskalter Schlaf“auf. Die Antworten bitte an astridkorten@arcor.de.

 


Liebe Silke, ich danke Dir recht herzlich für Deine Geduld und Dein Verständnis, das ich erst jetzt dazu gekommen bin, Deine Fragen zu beantworten. Ich wünsche Dir und den Lesern Deines Blogs schöne Ostertage und nicht vergessen: Egal was man zu Ostern fragt, die Antwort lautet immer: Schokolade. 

 


Liebe Astrid,

 

Zunächst möchte ich Dirrechtherzlich dafür danken, daß Du Dir die Zeit genommen und die Mühe gemacht hast, mir meine Fragen so detailliert zu beantworten.

 

Dann muß ich Dich leider enttäuschen, denn über Deine Antwort, daß Du das Exposé am schwierigsten findest, mußte ich doch lachen – herzhaft, aber ganz gewiß nur lieb gemeint 🙂

 

Außerdem möchte ich nochmal erwähnen, daß ich aktuell bei der Leserunde von „Eiskalter Schlaf“ dabei sein darf und bisher absolut begeistert von diesem Psychothriller bin!

 

Da Du bereits erwähnt hast, daß es eine Fortsetzung geben wird, warte ich jetzt schon – gespannt wie ein Flitzebogen – darauf und verspreche, daß ich diesen auch sehr gerne weider hier vorstellen werde 🙂

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Autorin & Leseratte:

Vorliebe für: Fantasy & Thriller

Mein Profil auf:
Ich lese auf Anfrage:

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Stand: 07.03.2014
Bisher gelesen: 5%

Liebe Autoren / Verlage,
ich besitze einen Kindle Paperwhite. Rezessionen und Neuvorstellungen sind also per E-Book Reader, sowie per "normales" Buch möglich.
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